August 25, 2016

roccoranelly

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Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, dient dieser Teil dazu, etwas über die Orte zu erfahren, an Dehnen ich fotografiert habe, die Informationen in diesem bereich folgen keiner Chronologie und sind höchstwahrscheinlich nicht vollzählig.
Das heißt es werden bestimmt fragen offenbleiben aber dafür gibt es ja die Möglichkeit mir eine E-Mail zu schreiben, wo ich auf Fragen eingehen werde. Also dann lest Euch alles Wissenswerte durch und vielleicht bekommt ihr ja sogar das Gefühl, was ich damals empfand, als die Bilder entstanden.

February 28, 2004

Oasenstadt Douz

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Die Oase Douz ist ein lebhaftes, kleines Städtchen am Rande der Sahara. Aufgrund der Lage am Rand des Grand Erg Oriental ist Douz als „Tor zur Sahara“ bekannt. Der Ort wird von großen Sanddünen umgeben und ist sehr darauf bedacht, die altüberlieferten Sitten und Gebräuche zu bewahren.
Douz hat ca. 31 000 Einwohner und ist besonders am Donnerstag stark frequentiert. Dann ist nämlich der Wochenmarkt angesagt und es herrscht emsiges Treiben in der Wüstenmetropole.
Die meisten Touristen kommen nur auf der Durchfahrt nach Douz. Schade eigentlich, denn Douz hat so einiges zu bieten für den, der sich die Zeit nimmt, um den Ort zu erkunden. Die Zucht des berühmten reinrassigen Wüstenwindhundes "Sloughi" macht Douz zu einem wahren Museum der Tradition.

February 27, 2023

Altstadt von
La Orotava

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Die historische Altstadt des Städtchens La Orotava konnte in seiner Gesamtheit bewahrt werden und steht heute unter Denkmalschutz.
Historische Gebäude säumen die Straßen und ziehen das Interesse der Besucher auf sich.
Hervorzuheben sind neben der Kapelle Ermita del Calvario unter anderem die Kirche Iglesia de San Agustín, der Platz der Verfassung, die Strassenausstellung des Bildhauers Estévanez, die Kirche Iglesia de Santo Domingo sowie das frühere Kloster von San Benito Abad.

Maerz 12, 2009

Ilha Grande

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Die Ilha Grande (port. Große Insel) ist mit ihren 86 Stränden eine der bekanntesten Inseln Brasiliens. Sie gehört zum Bundesstaat Rio de Janeiro und liegt etwa 160 km westlich der Stadt Rio de Janeiro zwischen der Bahia de Sepetiba und der Bahia da Ilha Grande im Atlantik. Es gibt Fährverbindungen vom Hauptort Vila do Abraão nach Angra dos Reis und Mangaratiba auf dem Festland. Die Fahrzeit beträgt jeweils ca. 75 Minuten zur ca. 25km entfernt gelegenen Insel.

Der Nationalpark von Ilha Grande ist nur ein Teil (5.594 ha) der gesamten Insel (19.300 ha), die sich vor der Südküste des Bundesstaates Rio de Janeiro zwischen den Badeorten Mangaratiba und Angra dos Reis befindet. Etwa die Hälfte des Parkes (47%) ist mit dichtem atlantischem Regenwald (Mata Atlântica) bewachsen. Auf der Ilha Grande finden sich zahlreiche Vertreter seltener Tiere, wie z. B. Brüllaffen, Papageien, Wasserschildkröten, Schlangenarten und der noch relativ wenig erforschte Sotalia Delfin. Vom Berg Pico do Papagaio („Papageienspitze“, 959 m) hat man einen Blick über die ganze Insel und bei guter Sicht bis hinüber zum Festland nach Mangaratiba.

Die Ilha Grande ist Teil des Tamoios Naturschutzgebietes und gliedert sich in den eigentlichen Staatspark , den Marine Staatspark und das biologische Reservat Praia do Sul. Außerdem sind die Gewässer und Strände der Ilha Grande heute beliebte Ausflugs- und Urlauberziele. Es gibt eine große Anzahl von Pousadas (Pensionen), die teilweise nur mit dem Boot erreichbar sind und oft sehr luxuriös eingerichtet sind. Einziger größerer Ort der Insel ist Vila do Abraão. Hier legen die Fähren vom Festland an und von hier aus starten die meisten Ausflugstouren per Boot in die Natur.

Oktober 15, 2007

Tulum

indianer-welt Share This Tweet This Tags: Artist, Concept, Story, Design

Tulum ist nicht die architektonisch herausragendste Mayastätte, aber durch ihre Lage an der karibischen Küste vielleicht eine der schönsten. Man hat in Tulum eine Stele gefunden, die ins Jahr 564 n.Chr. datiert. Trotzdem nimmt man an, dass dieser Ort erst im 12. Jahrhundert entstanden ist und die Stele von einem anderen Ort nach Tulum gebracht wurde, da keine Besiedlung vor dem 12./13. Jahrhundert nachweisbar ist.

Die gesamte Ostküste Yucatans war in der späten Postklassik dicht besiedelt. Zu den wichtigsten Fundstätten an der Küste gehören neben Tulum El Meco, Ichpaatun, Santa Rita, San Gervasio und Buenavista (die letzten beiden befinden sich auf Cozumel). Die Küstenorte waren vermutlich wichtige Handelsplätze an denen die regionalen Erzeugnisse gegen Fernhandelsgüter getauscht wurden. Durch die strategisch günstige Lage unmittelbar am Meer erlangte Tulum in der Postklassik große Bedeutung.

Die Gebäude wurden zwischen dem 12. Jh. und Ende des 15. Jh. errichtet und hatten als Vorbild die Tempel aus Chichén Itzá, wenn sie auch nicht mit der selben Meisterschaft erbaut wurden. Genauso wie Mayapan und Ichpaatun ist Tulum befestigt, daher auch der Name der Stadt (Tulum bedeutet "Mauer", "Zaun" oder "Graben"). Die Mauer ist in ostwestlicher Richtung etwa 150 m und in nordsüdlicher Richtung etwa 450 m lang und dabei 4-6 m hoch. Innerhalb der Mauern lagen die Zeremonialgebäude und Wohnanlagen der Aristrokaten. Die allgemeinen Wohnanlagen lagen außerhalb des von der Mauer umschlossenen Zeremonialzentrums.

Tulum ist vielleicht mit den in historischen Quellen erwähnten Zamá ("Morgendämmerung") identisch.

Das Hauptbauwerk in Tulum ist das Castillo. Es wurde in verschiedensten Bauphasen errichtet. Das Castillo ist das größte Bauwerk in Tulum und vom Meer aus sehr gut zu sehen. Wahrscheinlich war das Castillo das Gebäude, das 1518 von dem Spanier Juan de Grijalva vom Meer aus entdeckt und für einen Wachturm gehalten wurde. Tulum sah so wehrhaft aus, dass sich die Spanier nicht getraut haben, an Land zu kommen.

Ein weiteres wichtiges Gebäude in Tulum ist der Tempel der Fresken, dem man aufgrund der Skulpturen und der Malerei große soziale und religiöse Bedeutung zumisst. Im Tempel fand man farbige Fresken, die die Zeit recht gut überständen haben, da sie durch Überbauung geschützt wurden. Die mit grau/blau dargestellten Götter, Schlangen und Blumen ähneln denen in mixtekischen Handschriften und zeigen den Einfluß des mexikanischen Hochlandes in der Spätzeit der Mayakultur. An der Außenwand des Tempels finden sich u.a. große stilisierte Chac-Masken, aber ohne die typische Rüsselnase.

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